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Genius-Versand.de, Inh. J.K. Genius
Version 18.12.2009
 

Zu den AGB für Verbraucher


 


Zu den AGB für Unternehmer




[AGB drucken / herunterladen]

AGB und Informationen für Verbraucher

Die nach­ste­hen­den AGB ent­hal­ten zugleich auch die gesetz­li­chen Infor­ma­tio­nen zu den Rechten der Ver­brau­cher nach den ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten über den Fern­ab­satz und dem elek­tro­ni­schen Geschäfts­ver­kehr.

 

1. Vertragsparteien

Die auf dieser Onlinehandelsplattform geschlossenen Kaufverträge werden zwischen der

Genius TechnoConsult
Inhaber Joerg K. Genius
Saarlouiser Strasse 40
80997 München

- im Folgenden „Verkäufer“ -


und


den in Pkt. 2 (2) des Vertrages bezeichneten Kunden

- im Folgenden „Kunde“ -


geschlossen.

2. Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen

(1) Der Geschäfts­be­zie­hung zwi­schen dem Ver­käu­fer und dem Kunden liegen die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen zu Grunde.

(2) Der Kunde ist Ver­brau­cher. Ver­brau­cher ist jede natür­li­che Person, die ein Rechts­ge­schäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net werden kann.

(3) Die Ver­trags­spra­che ist deutsch.

3. Vertragsschluss

(1) Die Dar­stel­lung der Pro­dukte im Onli­neshop stellen kein recht­lich bin­den­des Angebot, sondern einen unver­bind­li­chen Onli­ne­ka­ta­log dar.

(2) Der Kunde kann aus dem Sor­ti­ment des Ver­käu­fers Pro­dukte aus­wäh­len und diese über den Button „in den Waren­korb“ in einem soge­nann­ten Waren­korb sammeln. Über den Button „zur Kasse“ gibt im nach­fol­gen­den der Kunde einen ver­bind­li­chen Antrag zum Kauf der im Waren­korb befind­li­chen Waren ab, indem er im dritten Bestell­schritt „Bestä­ti­gung“ die Schalt­flä­che „ Bestel­lung end­gül­tig abschi­cken“ anklickt. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kunde die Daten jeder­zeit ändern und ein­se­hen. Der Antrag kann jedoch nur abge­ge­ben und über­mit­telt werden, wenn der Kunde durch Klicken auf den Button „AGB akzep­tie­ren“ diese Ver­trags­be­din­gun­gen akzep­tiert und dadurch in seinen Antrag auf­ge­nom­men hat.

(3) Der Ver­käu­fer schickt dar­auf­hin dem Kunden eine auto­ma­ti­sche Emp­fangs­be­stä­ti­gung per E-Mail zu, in welcher die Bestel­lung des Kunden noch­mals auf­ge­führt wird, die die Wider­rufs­be­leh­rung in Text­form enthält und die der Kunde über die Funk­tion „Dru­cken“ aus­dru­cken kann. Die auto­ma­ti­sche Emp­fangs­be­stä­ti­gung doku­men­tiert ledig­lich, dass die Bestel­lung des Kunden beim Anbie­ter ein­ge­gan­gen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar.

(4) Der Ver­käu­fer ist berech­tigt, dieses Angebot inner­halb von zwei Wochen nach Absen­dung des Ange­bo­tes durch Zusen­dung einer Auf­trags­be­stä­ti­gung anzu­neh­men oder dem Kunden inner­halb dieser Frist die bestellte Ware zuzu­sen­den. Nach frucht­lo­sem Fri­sta­blauf gilt das Angebot als abge­lehnt.

4. Warenverfügbarkeit/ Lieferung/ Lieferzeit

(1) Die Ver­füg­bar­keit der jewei­li­gen Ware ist der Lager­be­stands­an­zeige zu ent­neh­men. Die Bestands­an­zeige bzw. Lie­fer­bar­keits­an­zeige im Sho­psys­tem ist unver­bind­lich. In ein­zel­nen Fällen kann es nämlich vor­kom­men, dass sich der Lager­be­stand mit der Anzahl der Bestel­lun­gen über­schnit­ten hat und dies wie­derum eine Nach­be­stel­lung beim Vor­lie­fe­ran­ten zur Folge hat. Sollte es zu Über­schnei­dun­gen kommen, so wird der Kunde hiervon unver­züg­lich unter­rich­tet.

(2) Die Lie­fe­rung erfolgt inner­halb Deutsch­land und in weitere aus­ge­wählte Länder, die während dem Bestell­vor­gang aus­wähl­bar sind.

(3) Bei der Lager­be­stands­an­zeige „sofort lie­fer­bar“ wird die Ware bei Zahlung per Vor­kasse nach 1 bis 3 Tagen nach Zah­lungs­ein­gang ver­sen­det. Bei Zahlung per Nach­nahme erfolgt die Ver­sen­dung der Ware nach 1 bis 3 Tagen nach Eingang der Bestel­lung des Kunden. Bei Zahlung per Kre­dit­karte erfolgt die Ver­sen­dung 1- 3 Tage nach der Mit­tei­lung, dass der jewei­lige Betrag dem Anbie­ter zur Ver­fü­gung steht.

(4) Bei allen anderen Lager­be­stands­an­zei­gen wird der Kunde über die Lie­fer­zeit mittels geson­der­ter E-Mail infor­miert.

5. Eigentumsvorbehalt

(1) Die ver­kaufte Ware bleibt bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung des Kauf­prei­ses Eigen­tum des Ver­käu­fers. Bis zum Eigen­tums­über­gang ist der Kunde ver­pflich­tet, die Ware pfleg­lich zu behan­deln.

(2) Pfän­dung, Insol­venz, Beschä­di­gung oder Abhan­den­kom­men der Ware sowie Besitz­wech­sel sind unver­züg­lich anzu­zei­gen.

(3) Im Falle der Ver­let­zung der vor­ge­nann­ten Pflich­ten steht dem Ver­käu­fer nach frucht­lo­sem Ablauf einer ange­mes­se­nen Nach­frist das Recht zu, vom Vertrag zurück­zu­tre­ten.

6. Preise und Versandkosten

(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbie­ters ange­ge­ben sind, ver­ste­hen sich ein­schließ­lich der jeweils gül­ti­gen gesetz­li­chen Umsatz­steuer.

(2) Die ent­spre­chen­den Ver­sand­kos­ten werden dem Kunden im Bestell­for­mu­lar ange­ge­ben und sind vom Kunden zu tragen.

7. Zahlungsmodalitäten

(1) Die Bezah­lung der bestell­ten Waren erfolgt durch ver­schie­dene Zah­lungs­ar­ten. Die Bezah­lung kann durch Über­wei­sung des Gesamt­rech­nungs­be­tra­ges, durch Nach­nah­me­zah­lung beim Paket­zu­stel­ler oder per Kre­dit­karte erfol­gen.

(2) Bei Auswahl der Zah­lungs­art Vor­kasse nennt der Ver­käu­fer alle Infor­ma­tio­nen zur Bank­ver­bin­dung in der Bestell­be­stä­ti­gung.

(3) Bei Auswahl der Zah­lungs­art „Kre­dit­kar­te“ wird die ange­ge­bene Kre­dit­karte unmit­tel­bar nach Bestel­lein­gang belas­tet. Es wird emp­foh­len, eine Kopie der Trans­ak­ti­ons­da­ten auf­zu­be­wah­ren.

(4) Wählt der Kunde die Zah­lungs­art „Nach­na­me“ und nimmt er die bestellte Ware nicht an, behal­ten wir uns das Recht vor, einen pau­scha­li­sier­ten Scha­denser­satz in Höhe von 15 € geltend zu machen. Im Ein­zel­fall behal­ten wir uns darüber hinaus das Recht vor, den Ein­tritt eines höheren Scha­dens nach­zu­wei­sen und diesem geltend zu machen. In beiden Fällen steht dem Kunden der Nach­weis zu, dass ein Schaden oder ein Schaden in dieser Höhe nicht ent­stan­den ist oder dieser wesent­lich nied­ri­ger ist als diese Pau­schale.

8. Vertragstext

Der Ver­trags­text wird auf den inter­nen Sys­te­men des Ver­käu­fers gespei­chert. Die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen können jeder­zeit unter http://www.genius-versand.de/shop/conditions.php ein­ge­se­hen werden. Die Bestell­da­ten und die AGB werden dem Kunden per E-Mail zuge­sandt. Nach Abschluss der Bestel­lung ist der Ver­trags­text aus Sicher­heits­grün­den nicht mehr über das Inter­net zugäng­lich.

9. Hinweise zur Datenverarbeitung

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zum Daten­schutz finden sich stets aktuell unter: http://www.genius-versand.de/shop/privacy.php

10. Gefahrenübergang

Beim Ver­sen­dungs­ver­kauf an Ver­brau­cher geht die Gefahr des zufäl­li­gen Unter­gangs und der zufäl­li­gen Ver­schlech­te­rung der Ware mit der Über­gabe der Ware an den Ver­brau­cher auf diesen über. Der Über­gabe steht es gleich, wenn der Käufer im Verzug der Annahme ist.

 

11. Widerrufsrecht des Verbrauchers

Widerrufsrecht

Sie kön­nen Ih­re Ver­trags­er­klä­rung in­ner­halb von ei­nem Mo­nat oh­ne An­ga­be von Grün­den in Text­form (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ih­nen die Sa­che vor Frist­ab­lauf über­las­sen wird – durch Rück­sen­dung der Sa­che wi­der­ru­fen. Die Frist be­ginnt nach Er­halt die­ser Be­leh­rung in Text­form, je­doch nicht vor Ein­gang der Wa­re beim Emp­fän­ger ( bei der wie­der­keh­ren­den Lie­fe­rung gleich­ar­ti­ger Wa­ren nicht vor Ein­gang der ers­ten Teil­lie­fe­rung) und auch nicht vor Er­fül­lung un­se­rer In­for­ma­ti­ons­pflich­ten ge­mäß § 312c Abs. 2 BGB in Ver­bin­dung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB In­foV so­wie un­se­ren Pflich­ten ge­mäß § 312e Abs. 1 BGB in Ver­bin­dung mit § 3 BGB- In­foV. Zur Wah­rung der Wi­der­rufs­frist ge­nügt die recht­zei­ti­ge Ab­sen­dung des Wi­der­rufs oder der Sa­che. Der Wi­der­ruf ist zu rich­ten an:


per Post:
Genius TechnoConsult
Inh. Joerg K. Genius
Saarlouiserstrasse 40
80997 München


per E-Mail:
info@genius-versand.de


per Fax:
089/14369-311

Widerrufsfolgen

Im Fal­le ei­nes wirk­sa­men Wi­der­rufs sind die bei­der­seits emp­fan­ge­nen Leis­tun­gen zu­rück­zu­ge­wäh­ren und ggf. von uns ge­zo­ge­ne Nut­zun­gen (z. B. Zin­sen) her­aus­zu­ge­ben. Kön­nen Sie uns die emp­fan­ge­ne Leis­tung ganz oder teil­wei­se nicht oder nur in ver­schlech­ter­tem Zu­stand zu­rück­ge­wäh­ren, müs­sen Sie uns in­so­weit ggf. Wer­ter­satz leis­ten. Bei der Über­las­sung von Sa­chen gilt dies nicht, wenn die Ver­schlech­te­rung der Sa­che aus­schließ­lich auf de­ren Prü­fung -- wie sie Ih­nen et­wa im La­den­ge­schäft mög­lich ge­we­sen wä­re - zu­rück­zu­füh­ren ist. Für ei­ne durch die be­stim­mungs­ge­mä­ße In­ge­brauch­nah­me der Sa­che ent­stan­de­ne Ver­schlech­te­rung der Sa­che müs­sen Sie kei­nen Wer­ter­satz leis­ten. Pa­ket­ver­sand­fä­hi­ge Sa­chen sind auf un­se­re Ge­fahr zu­rück­zu­sen­den. Sie ha­ben die Kos­ten der Rück­sen­dung zu tra­gen, wenn die ge­lie­fer­te Wa­re der be­stell­ten ent­spricht und wenn der Preis der zu­rück­zu­sen­den­den Sa­che ei­nen Be­trag von 40 Eu­ro nicht über­steigt oder wenn Sie bei ei­nem hö­he­ren Preis der Sa­che zum Zeit­punkt des Wi­der­rufs noch nicht die Ge­gen­leis­tung oder ei­ne ver­trag­lich ver­ein­bar­te Teil­zah­lung er­bracht ha­ben*. An­de­ren­falls ist die Rück­sen­dung für Sie kos­ten­frei. Nicht pa­ket­ver­sand­fä­hi­ge Sa­chen wer­den bei Ih­nen ab­ge­holt. Ver­pflich­tun­gen zur Er­stat­tung von Zah­lun­gen müs­sen in­ner­halb von 30 Ta­gen er­füllt wer­den. Die Frist be­ginnt für Sie mit der Ab­sen­dung Ih­rer Wi­der­rufs­er­klä­rung oder der Sa­che, für uns mit de­ren Emp­fang.

Ende der Wider­rufs­be­leh­rung


* Die Über­nah­me der Ver­sand­kos­ten in die­sem Fall wird ver­trag­lich im Rah­men der All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen ver­ein­bart.


12. Kosten der Rücksendung

Zwi­schen dem An­bie­ter und dem Ver­brau­cher wird ver­ein­bart, dass der Ver­brau­cher bei Aus­übung sei­nes Wi­der­rufs­rechts die Kos­ten der Rück­sen­dung zu tra­gen hat, wenn der Preis der zu­rück­zu­sen­den­den Sa­che ei­nen Be­trag von 40 Eu­ro nicht über­steigt oder wenn bei ei­nem hö­he­ren Preis der Sa­che der Ver­brau­cher die Ge­gen­leis­tung oder ei­ne Teil­zah­lung zum Zeit­punkt des Wi­der­rufs noch nicht er­bracht hat, es sei denn, dass die ge­lie­fer­te Wa­re nicht der be­stell­ten ent­spricht.


13. Sachmängelgewährleistung

(1) Soweit ein Mangel der Kaufsa­che vor­liegt, hat der Kunde zunächst im Rahmen der Nach­er­fül­lung die Wahl zwi­schen Man­gel­be­sei­ti­gung oder Lie­fe­rung einer neuen man­gel­freien Kaufsa­che. Dabei ist der Ver­käu­fer ver­pflich­tet, alle zum Zweck der Nach­er­fül­lung erfor­der­li­chen Auf­wen­dun­gen, ins­be­son­dere Trans­port-, Wege-, Arbeits- und Mate­ri­al­kos­ten zu tragen.

(2) Schlägt die Nach­er­fül­lung fehl, so ist der Kunde nach seiner Wahl berech­tigt, Rück­tritt, Min­de­rung oder Scha­denser­satz zu ver­lan­gen. Der Umfang der Haftung bei Scha­denser­satz­an­sprü­che ergibt sich aus Pkt. 13.

(3) Die Ge­währ­leis­tungs­frist be­trägt für neue Wa­ren 2 Jah­re. Für ge­brauch­te Wa­ren be­trägt die Ge­währ­lei­tungs­frist 1 Jahr, aus­ge­nom­men der Scha­dens­er­satz­an­sprü­che, die in Pkt. 13 ge­re­gelt sind, für die die ge­setz­li­che Gwähr­leis­tungs­frist gilt.

(4) Ei­ne Ga­ran­tie wird von dem An­bie­ter nicht über­nom­men. Et­wai­ge in den An­ge­bo­ten an­ge­ge­be­ne Ga­ran­ti­en sind sol­che der je­wei­li­gen Her­stel­ler. Die­se be­ste­hen ne­ben den ge­setz­li­chen Ge­währ­leis­tungs­rech­ten und be­rüh­ren die­se nicht.

14. Haftung

(1) An­sprü­che des Kun­den auf Scha­dens­er­satz sind aus­ge­schlos­sen.

(2) Hier­von aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers, der Ge­sund­heit oder aus der Ver­let­zung von Ver­trags­pflich­ten, wo­bei es sich bei sol­chen Ver­trags­pflich­ten um Pflich­ten han­delt, de­ren Er­fül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­tra­ges über­haupt erst er­mög­li­chen und auf de­ren Ein­hal­tung der Ver­trags­part­ner re­gel­mä­ßig ver­trau­en darf.

(3) Aus­ge­nom­men hier­von ist eben­falls die Haf­tung für sons­ti­ge Schä­den, die auf ei­ner vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des An­bie­ters, sei­ner ge­setz­li­chen Ver­tre­ter oder Er­fül­lungs­ge­hil­fen be­ru­hen.

(4) Wer­den Ver­trags­pflich­ten, de­ren Er­fül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­tra­ges über­haupt erst er­mög­li­chen und auf de­ren Ein­hal­tung der Ver­trags­part­ner re­gel­mä­ßig ver­trau­en darf, ein­fach fahr­läs­sig ver­letzt, haf­tet der An­bie­ter für die ver­ur­sach­ten Schä­den nur auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den.

(5) Die Ein­schrän­kun­gen der Abs. 3 und 4 gel­ten auch zu­guns­ten der ge­setz­li­chen Ver­tre­ter Er­fül­lungs­ge­hil­fen des An­bie­ters, wenn An­sprü­che di­rekt ge­gen die­se gel­tend ge­macht wer­den.

(6) Scha­den­er­satz bei ver­spä­te­ter oder nicht er­folg­ter Lie­fe­rung ist aus­ge­schlos­sen, so­weit bei dem Ver­käu­fer we­der Vor­satz noch gro­be Fahr­läs­sig­keit vor­lie­gen. Im Fall ei­ner Haf­tung haf­tet der Ver­wen­der in die­sem Fall nur auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den.

(7) Die Vor­schrif­ten des Pro­dukt­haf­tungs­ge­set­zes blei­ben un­be­rührt.

15. Gewerbliche Schutz- und Urheberrechte

(1) Alle auf dieser Inter­netseite ver­öf­fent­lich­ten Inhalte, Abbil­dun­gen und Daten sind urhe­ber­recht­lich geschützt.

(2) Jede vom Urhe­ber­rechts­ge­setz nicht zuge­las­sene Ver­wer­tung bedarf der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zustim­mung des jewei­li­gen Urhe­bers. Dies gilt ins­be­son­dere für Ver­viel­fäl­ti­gung, Bear­bei­tung, Über­set­zung, Ein­spei­che­rung, Ver­ar­bei­tung bzw. Wie­der­gabe von Inhal­ten in Daten­ban­ken oder anderen elek­tro­ni­schen Medien und Sys­te­men. Foto­ko­pien und Dow­n­loads von Web­sei­ten dürfen nur für den per­sön­li­chen, pri­va­ten und nicht kom­mer­zi­el­len Gebrauch her­ge­stellt werden.

(3) Alle anderen auf dieser Website zitier­ten Waren­zei­chen, Pro­dukt­na­men und Fir­men­na­men bzw. Logos befin­den sich in der allei­ni­gen Inha­ber­schaft ihrer jewei­li­gen Inhaber.

(4) Rechts­ver­let­zun­gen werden straf­recht­lich und zivil­recht­lich ver­folgt.

16. Schlussbestimmungen

Auf Ver­träge zwi­schen dem Anbie­ter und den Kunden findet das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts Anwen­dung.




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AGB für Verträge mit Unternehmen

1. Allgemeines – Geltungsbereich

(1) Unsere Verkaufs­be­din­gungen gelten ausschließ­lich; entge­gen­ste­hende oder von unseren Verkaufs­be­din­gungen abwei­chende Bedin­gungen des Kunden erkennen wir nicht an. Unsere Verkaufs­be­din­gungen gelten auch dann, wenn wir in Kenntnis entge­gen­ste­hender oder von unseren Verkaufs­be­din­gungen abwei­chender Bedin­gungen des Kunden die Liefe­rung an den Kunden vorbe­haltlos ausführen.

(2) Unsere Verkaufs­be­din­gungen gelten nur gegen­über Unter­neh­mern im Sinn von § 310 Abs. 1 BGB.

(3) Unsere Verkaufs­be­din­gungen gelten auch für alle künf­tigen Geschäfte mit dem Kunden.

2. Angebot – Angebotsunterlagen

(1) Ist die Bestel­lung als Angebot gemäß § 145 BGB zu quali­fi­zieren, so können wir dieses inner­halb von 2 Wochen annehmen.

(2) An Abbil­dungen, Zeich­nungen, Kalku­la­tionen und sons­tigen Unter­lagen behalten wir uns Eigen­tums- und Urhe­ber­rechte vor. Dies gilt auch für solche schrift­li­chen Unter­lagen, die als „vertrau­lich“ bezeichnet sind. Vor ihrer Weiter­gabe an Dritte bedarf der Kunde unserer ausdrück­li­chen schrift­li­chen Zustim­mung.

3. Preise – Zahlungsbedingungen

(1) Wir behalten uns das Recht vor, unsere Preise entspre­chend zu ändern, wenn nach Abschluss des Vertrages Kosten­sen­kungen oder Kosten­er­hö­hungen, insbe­son­dere aufgrund von Tari­fab­schlüssen oder Mate­ri­al­preis­än­de­rungen eintreten. Diese werden wir dem Kunden auf Verlangen nach­weisen.

(2) Die gesetz­liche Mehr­wert­steuer wird in gesetz­li­cher Höhe am Tag der Rech­nungs­stel­lung in der Rech­nung geson­dert ausge­wiesen.

(3) Der Abzug von Skonto bedarf beson­derer schrift­li­cher Verein­ba­rung.

(4) Sofern sich aus der Auftrags­be­stä­ti­gung nichts anderes ergibt, ist der Kauf­preis netto (ohne Abzug) inner­halb von 30 Tagen ab Rech­nungs­datum zur Zahlung fällig. Es gelten die gesetz­li­chen Regeln betref­fend die Folgen des Zahlungs­ver­zugs.

(5) Aufrech­nungs­rechte stehen dem Kunden nur zu, wenn seine Gegen­an­sprüche rechts­kräftig fest­ge­stellt, unbe­stritten oder von uns aner­kannt sind. Außerdem ist er zur Ausübung eines Zurück­be­hal­tungs­rechts inso­weit befugt, als sein Gegen­an­spruch auf dem glei­chen Vertrags­ver­hältnis beruht.

4. Lieferzeit

(1) Der Beginn der von uns ange­ge­benen Liefer­zeit setzt die Abklä­rung aller tech­ni­schen Fragen voraus.

(2) Die Einhal­tung unserer Liefer­ver­pflich­tung setzt weiter die recht­zei­tige und ordnungs­ge­mäße Erfül­lung der Verpflich­tung des Kunden voraus. Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages bleibt vorbe­halten.

(3) Kommt der Kunde in Annah­me­verzug oder verletzt er schuld­haft sons­tige Mitwir­kungs­pflichten, so sind wir berech­tigt, den uns inso­weit entste­henden Schaden, einschließ­lich etwaiger Mehr­auf­wen­dungen ersetzt zu verlangen. Weiter­ge­hende Ansprüche bleiben vorbe­halten.

(4) Sofern die Voraus­set­zungen von Abs. (3) vorliegen, geht die Gefahr eines zufäl­ligen Unter­gangs oder einer zufäl­ligen Verschlech­te­rung der Kaufsache in dem Zeit­punkt auf den Kunden über, in dem dieser in Annahme- oder Schuld­ner­verzug geraten ist.

(5) Wir haften nach den gesetz­li­chen Bestim­mungen, soweit der zugrun­de­lie­gende Kauf­ver­trag ein Fixge­schäft im Sinn von § 286 Abs. 2 Nr. 4 BGB oder von § 376 HGB ist. Wir haften auch nach den gesetz­li­chen Bestim­mungen, sofern als Folge eines von uns zu vertre­tenden Liefer­ver­zugs der Kunde berech­tigt ist geltend zu machen, dass sein Inter­esse an der weiteren Vertrags­er­fül­lung in Fort­fall geraten ist.

(6) Wir haften ferner nach den gesetz­li­chen Bestim­mungen, sofern der Liefer­verzug auf einer von uns zu vertre­tenden vorsätz­li­chen oder grob fahr­läs­sigen Vertrags­ver­let­zung beruht; ein Verschulden unserer Vertreter oder Erfül­lungs­ge­hilfen ist uns zuzu­rechnen. Sofern der Liefer­verzug nicht auf einer von uns zu vertre­tenden vorsätz­li­chen Vertrags­ver­let­zung beruht, ist unsere Scha­denser­satz­haf­tung auf den vorher­seh­baren, typi­scher­weise eintre­tenden Schaden begrenzt.

(7) Wir haften auch nach den gesetz­li­chen Bestim­mungen, soweit der von uns zu vertre­tende Liefer­verzug auf der schuld­haften Verlet­zung einer wesent­li­chen Vertrags­pflicht beruht; in diesem Fall ist aber die Scha­denser­satz­haf­tung auf den vorher­seh­baren, typi­scher­weise eintre­tenden Schaden begrenzt.

(8) Weitere gesetz­liche Ansprüche und Rechte des Kunden bleiben vorbe­halten.

5. Gefahrenübergang – Verpackungskosten

(1) Sofern sich aus der Auftrags­be­stä­ti­gung nichts anderes ergibt, ist Liefe­rung „ab Lager“ verein­bart.

(2) Für die Rück­nahme von Verpa­ckungen gelten geson­derte Verein­ba­rungen.

(3) Sofern der Kunde es wünscht, werden wir die Liefe­rung durch eine Trans­port­ver­si­che­rung einde­cken; die inso­weit anfal­lenden Kosten trägt der Kunde.

6. Mängelhaftung

(1) Mängel­an­sprüche des Kunden setzen voraus, dass dieser seinen nach § 377 HGB geschul­deten Unter­su­chungs- und Rügeob­lie­gen­heiten ordnungs­gemäß nach­ge­kommen ist.

(2) Soweit ein Mangel der Kaufsache vorliegt, sind wir nach unserer Wahl zur Nach­er­fül­lung in Form einer Mangel­be­sei­ti­gung oder zur Liefe­rung einer neuen mangel­freien Sache berech­tigt. Im Fall der Mangel­be­sei­ti­gung tragen wir die Aufwen­dungen nur bis zur Höhe des Kauf­preises.

(3) Schlägt die Nach­er­fül­lung fehl, so ist der Kunde nach seiner Wahl berech­tigt, Rück­tritt oder Minde­rung zu verlangen.

(4) Wir haften nach den gesetz­li­chen Bestim­mungen, sofern der Kunde Scha­denser­satz­an­sprüche geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahr­läs­sig­keit, einschließ­lich von Vorsatz oder grober Fahr­läs­sig­keit unserer Vertreter oder Erfül­lungs­ge­hilfen beruhen. Soweit uns keine vorsätz­liche Vertrags­ver­let­zung ange­lastet wird, ist die Scha­denser­satz­haf­tung auf den vorher­seh­baren, typi­scher­weise eintre­tenden Schaden begrenzt.

(5) Wir haften nach den gesetz­li­chen Bestim­mungen, sofern wir schuld­haft eine wesent­liche Vertrags­pflicht verletzen; in diesem Fall ist aber die Scha­denser­satz­haf­tung auf den vorher­seh­baren, typi­scher­weise eintre­tenden Schaden begrenzt.

 

(6) Soweit dem Kunden ein Anspruch auf Ersatz des Scha­dens statt der Leis­tung zusteht, ist unsere Haftung auch im Rahmen von Abs. (3) auf Ersatz des vorher­seh­baren, typi­scher­weise eintre­tenden Scha­dens begrenzt.

(7) Die Haftung wegen schuld­hafter Verlet­zung des Lebens, des Körpers oder der Gesund­heit bleibt unbe­rührt; dies gilt auch für die zwin­gende Haftung nach dem Produkt­haf­tungs­ge­setz.

(8) Soweit nicht vorste­hend etwas Abwei­chendes gere­gelt, ist die Haftung ausge­schlossen.

(9) Die Verjäh­rungs­frist für Mängel­an­sprüche beträgt 12 Monate, gerechnet ab Gefah­ren­über­gang.

(10) Die Verjäh­rungs­frist im Fall eines Liefer­re­gresses nach den §§ 478, 479 BGB bleibt unbe­rührt; sie beträgt fünf Jahre, gerechnet ab Ablie­fe­rung der mangel­haften Sache.

7. Gesamthaftung

(1) Eine weiter­ge­hende Haftung auf Scha­denser­satz als in Pkt. 6 vorge­sehen, ist – ohne Rück­sicht auf die Rechts­natur des geltend gemachten Anspruchs – ausge­schlossen. Dies gilt insbe­son­dere für Scha­denser­satz­an­sprüche aus Verschulden bei Vertrags­ab­schluss, wegen sons­tiger Pflicht­ver­let­zungen oder wegen delik­ti­scher Ansprüche auf Ersatz von Sach­schäden gemäß § 823 BGB.

(2) Die Begren­zung nach Abs. (1) gilt auch, soweit der Kunde anstelle eines Anspruchs auf Ersatz des Scha­dens, statt der Leis­tung Ersatz nutz­loser Aufwen­dungen verlangt.

(3) Soweit die Scha­denser­satz­haf­tung uns gegen­über ausge­schlossen oder einge­schränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persön­liche Scha­denser­satz­haf­tung unserer Ange­stellten, Arbeit­nehmer, Mitar­beiter, Vertreter und Erfül­lungs­ge­hilfen.

8. Eigentumsvorbehaltssicherung

(1) Wir behal­ten uns das Eigen­tum an der Kaufsa­che bis zum Eingang aller Zah­lun­gen aus dem Lie­fer­ver­trag vor. Bei ver­trags­wid­ri­gem Ver­hal­ten des Kunden, ins­be­son­dere bei Zah­lungs­ver­zug, sind wir berech­tigt, die Kaufsa­che zurück­zu­neh­men. In der Zurück­nahme der Kaufsa­che durch uns liegt ein Rück­tritt vom Vertrag. Wir sind nach Rück­nahme der Kaufsa­che zu deren Ver­wer­tung befugt, der Ver­wer­tungs­er­lös ist auf die Ver­bind­lich­kei­ten des Kunden – abzüg­lich ange­mes­se­ner Ver­wer­tungs­kos­ten – anzu­rech­nen.

(2) Der Kunde ist ver­pflich­tet, die Kaufsa­che pfleg­lich zu behan­deln; ins­be­son­dere ist er ver­pflich­tet, diese auf eigene Kosten gegen Feuer-, Wasser- und Dieb­stahl­s­schä­den aus­rei­chend zum Neuwert zu ver­si­chern. Sofern War­tungs- und Inspek­ti­ons­ar­bei­ten erfor­der­lich sind, muss der Kunde diese auf eigene Kosten recht­zei­tig durch­füh­ren.

(3) Bei Pfän­dun­gen oder sons­ti­gen Ein­grif­fen Dritter hat uns der Kunde unver­züg­lich schrift­lich zu benach­rich­ti­gen, damit wir Klage gemäß § 771 ZPO erheben können. Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, uns die gericht­li­chen und außer­ge­richt­li­chen Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstat­ten, haftet der Kunde für den uns ent­stan­de­nen Ausfall.

(4) Der Kunde ist berech­tigt, die Kaufsa­che im ordent­li­chen Geschäfts­gang weiter zu ver­kau­fen; er tritt uns jedoch bereits jetzt alle For­de­run­gen in Höhe des Fak­tu­raend­be­tra­ges (ein­schließ­lich MwSt) unserer For­de­rung ab, die ihm aus der Wei­ter­ver­äu­ße­rung gegen seine Abneh­mer oder Dritte erwach­sen, und zwar unab­hän­gig davon, ob die Kaufsa­che ohne oder nach Ver­ar­bei­tung weiter ver­kauft worden ist. Zur Ein­zie­hung dieser For­de­rung bleibt der Kunde auch nach der Abtre­tung ermäch­tigt. Unsere Befug­nis, die For­de­rung selbst ein­zu­zie­hen, bleibt hiervon unbe­rührt. Wir ver­pflich­ten uns jedoch, die For­de­rung nicht ein­zu­zie­hen, solange der Kunde seinen Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen aus den ver­ein­nahm­ten Erlösen nach­kommt, nicht in Zah­lungs­ver­zug gerät und ins­be­son­dere kein Antrag auf Eröff­nung eines Ver­gleichs- oder Insol­venz­ver­fah­rens gestellt ist oder Zah­lungs­ein­stel­lung vor­liegt. Ist aber dies der Fall, so können wir ver­lan­gen, dass der Kunde uns die abge­tre­te­nen For­de­run­gen und deren Schuld­ner bekannt gibt, alle zum Einzug erfor­der­li­chen Angaben macht, die dazu­ge­hö­ri­gen Unter­la­gen aus­hän­digt und den Schuld­nern (Dritten) die Abtre­tung mit­teilt.

(5) Die Ver­ar­bei­tung oder Umbil­dung der Kaufsa­che durch den Kunden wird stets für uns vor­ge­nom­men. Wird die Kaufsa­che mit anderen, uns nicht gehö­ren­den Gegen­stän­den ver­ar­bei­tet, so erwer­ben wir das Mitei­gen­tum an der neuen Sache im Ver­hält­nis des Wertes der Kaufsa­che (Fak­tu­raend­be­trag, ein­schließ­lich MwSt) zu den anderen ver­ar­bei­te­ten Gegen­stän­den zur Zeit der Ver­ar­bei­tung. Für die durch Ver­ar­bei­tung ent­ste­hende Sache gilt im Übrigen das Gleiche wie für die unter Vor­be­halt gelie­ferte Kaufsa­che.

(6) Wird die Kaufsa­che mit anderen, uns nicht gehö­ren­den Gegen­stän­den untrenn­bar ver­mischt, so erwer­ben wir das Mitei­gen­tum an der neuen Sache im Ver­hält­nis des Wertes der Kaufsa­che (Fak­tu­raend­be­trag, ein­schließ­lich MwSt) zu den anderen ver­misch­ten Gegen­stän­den zum Zeit­punkt der Ver­mi­schung. Erfolgt die Ver­mi­schung in der Weise, dass die Sache des Kunden als Haupt­sa­che anzu­se­hen ist, so gilt als ver­ein­bart, dass der Kunde uns anteil­mä­ßig Mitei­gen­tum über­trägt. Der Kunde ver­wahrt das so ent­stan­dene Allein­ei­gen­tum oder Mitei­gen­tum für uns.

(7) Der Kunde tritt uns auch die For­de­run­gen zur Siche­rung unserer For­de­run­gen gegen ihn ab, die durch die Ver­bin­dung der Kaufsa­che mit einem Grund­stück gegen einen Dritten erwach­sen.

(8) Wir ver­pflich­ten uns, die uns zuste­hen­den Sicher­hei­ten auf Ver­lan­gen des Kunden inso­weit frei­zu­ge­ben, als der rea­li­sier­bare Wert unserer Sicher­hei­ten die zu sichern­den For­de­run­gen um mehr als 10% über­steigt; die Auswahl der frei­zu­ge­ben­den Sicher­hei­ten obliegt uns.

9. Gerichtsstand – Erfüllungsort

(1) Sofern der Kunde Kauf­mann ist, ist unser Geschäfts­sitz Gerichts­stand; wir sind jedoch berech­tigt, den Kunden auch an seinem Wohn­sitz­ge­richt zu ver­kla­gen.

(2) Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land; die Geltung des UN-Kauf­rechts ist aus­ge­schlos­sen.

(3) Sofern sich aus der Auf­trags­be­stä­ti­gung nichts anderes ergibt, ist unser Geschäfts­sitz Erfül­lungs­ort.

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